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Alpine Ski-WM 2021: Luitz, Schmid und Straßer mit starker Qualifikation im Parallelriesenslalom
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Publiziert 16/02/2021 um 11:54 GMT+1 Uhr
Die deutschen Skirennläufer greifen bei der WM nach der nächsten Medaille. Mit starken Auftritten in der Qualifikation für den zum ersten Mal ausgetragenen Parallel-Riesenslalom schoben sich Alexander Schmid, Stefan Luitz, Linus Straßer in den erweiterten Kreis der Anwärter auf einen Podestplatz. Im Achtelfinale kam dann das Aus für Luitz, Schmid und Straßer kamen weiter ins Viertelfinale.
Stefan Luitz ist eine der deutschen Medaillenhoffnungen in den technischen Disziplinen
Fotocredit: Getty Images
Lena Dürr verpasste dagegen den Sprung unter die besten 16 Fahrerinnen.
Alexander Schmid und Stefan Luitz belegten in ihrer jeweiligen Qualifikationsgruppe den zweiten Rang, Linus Straßer und Andrea Filser den vierten Rang. Die besten Acht jeder Gruppe erreichten die K.o.-Runde der insgesamt besten 16 (ab 14:00 Uhr/ live im Free-TV bei Eurosport 1).
Die Entscheidung wird im Gegensatz zur Qualifikation (nur ein Lauf) in je zwei Durchgängen gefahren - es zählt die bessere Gesamtzeit.
"Schön, mal wieder am Start zu stehen", sagte Luitz, der sich Anfang Januar eine Oberschenkelverletzung zugezogen hatte und seitdem kein Rennen mehr gefahren war. Der Allgäuer erreichte auf dem blauen Kurs die zweitbeste Zeit hinter Fabio Gstrein aus Österreich. Auf dem roten Kurs war nur Topfavorit Loic Meillard schneller als Schmid, der betonte: "Ich bin echt zufrieden."
Filser qualifizierte sich als einzige von drei deutschen Starterinnen für die Entscheidung. Die 27 Jahre alte WM-Debütantin belegte überraschend den vierten Rang in der blauen Gruppe.
Mitfavoritin Vlhova stürzt in der Qualifikation
"Es ist mir auf der letzten Rille aufgegangen. Ich bin überglücklich", sagte Filser. Sie trifft im Achtelfinale allerdings gleich auf die mitfavorisierte Federica Brignone (Italien).
Die schnellste Zeit aller Finalistinnen erreichte Wendy Holdener (Schweiz). Mitfavoritin Petra Vlhova (Slowakei) ist nach einem Sturz bereits ausgeschieden.
Nicht zu den schnellsten Acht ihrer Gruppe gehörten Lena Dürr und WM-Debütantin Emma Aicher. Dürr belegte auf dem blauen Kurs nur Rang 15, die erst 17 Jahre alte Aicher verpasste den Einzug in die Finalrunde als Zehnte auf dem roten Kurs etwas knapper.
Ebenfalls zusehen muss Sebastian Holzmann. Der 27-Jährige schaffte es in der Qualifikation nicht unter die schnellsten 16 Fahrer.
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(SID)
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