Zunächst will Dreßen, der am Sonntag nach 344 Tagen, einer Hüftoperation am 27. November und nur zehn Tagen auf Schnee sein erstes Rennen bestritt, ohnehin erneut sein rechtes Knie untersuchen lassen. Dies hatte er sich Anfang Dezember 2018 bei einem Sturz in Beaver Creek/USA schwer verletzt. Ein Knorpelschaden im Gelenk bereitet ihm seitdem Probleme. Bei der WM sei dies aber kein Faktor gewesen, betonte er.
Mit seiner Leistung zeigte sich Dreßen zufrieden. Diese könne sich angesichts seiner Vorgeschichte "schon sehen lassen", sei ihm aber "auch ziemlich wurscht": Ihn freue, dass es am Sonntag "mal für den Andi gereicht hat", betonte er mit Blick auf Mannschaftskollege und Silbermedaillengewinner Andreas Sander.
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