Alpine Ski-WM 2023: Dominik Paris spricht über spektakulären Sturz im Super-G: "Es schmerzt ein bisschen"

Dominik Paris stürzte beim WM-Super-G in Courchevel spektakulär. Hinterher sprach der Italiener bei "Eurosport" über den Crash und gab zum Glück Entwarnung: "Es ist okay. Es schmerzt ein bisschen im Rücken." Er werde bei der Ski-WM weiter versuchen, "wieder schnell zu werden". Paris sagte: "Ich habe zwei Tage, um mich von den Schmerzen zu erholen. Wir werden sehen, wie es in der Abfahrt läuft."

"Irrsinnsschlag!" Paris stürzt spektakulär im Super-G

Quelle: Eurosport

Am Sonntag (11:00 Uhr im Liveticker) steht das letzte Speed-Rennen der Herren bei den Titelkämpfen auf dem Programm.
"Ich habe versucht, wirklich hart zu pushen. Ich weiß, dass ich alles geben muss, aber es macht mich glücklich, dass ich dort oben schnell war", meinte der Super-G-Weltmeister von 2019. Bis zu seinem Ausfall lag Paris sogar auf Bestzeitkurs.
Im Interview mit dem TV-Sender "Rai" erklärte der 33-Jährige zudem, wie es zu dem Fehler kam. Er habe die entscheidende Kurve etwas zu hoch angefahren und sei schließlich mit dem Arm am Tor hängen geblieben.
Dadurch sei er ausgehebelt worden, so Paris, der im besten Südtiroler Dialekt resümierte: "An feinen Rossbiss hon i gekriag hinten." Lediglich ein Pferdekuss war also die Folge des Sturzes.
Den Titel beim Super-G holte der Kanadier James Crawford vor Mitfavorit Aleksander Aamodt Kilde, der nur 0,01 Sekunden hinter dem Sieger landete. Alexis Pinturault (Frankreich/+0,26) gewann Bronze. Der Schweizer Goldhoffnung Marco Odermatt blieb nur der vierte Rang (+0,37 Sekunden).
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Highlights: Crawford toppt Kilde, Pinturault und Odermatt

Quelle: Eurosport

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