Nach einem misslungenen ersten Durchgang bewies der Allgäuer mit der viertbesten Laufzeit im Finale, dass mit ihm zu rechnen ist. In der Endabrechnung fehlten 1,80 Sekunden auf die Zeit von Braathen.

Alexander Schmid (+1,82) fuhr unmittelbar hinter seinen Teamkollegen auf Position 15. Beide erfüllten damit zum Saisonstart die halbe Norm für die Weltmeisterschaften in Cortina d'Ampezzo.

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Luitz: Finale "Schritt in die richtige Richtung"

"Das war ein großer Schritt in die richtige Richtung", sagte Luitz über seine Steigerung im Finale, in dem er sich um zehn Plätze verbesserte: "Ich habe versucht, wieder normal Ski zu fahren. Aber ich bin immer noch sehr enttäuscht von meinem ersten Durchgang." Da sei er "zu viel in der Gegend rumgefahren. So gewinnt man gar nichts da runter."

Schmid war "im Großen und Ganzen echt sehr zufrieden mit meinem Skifahren". Eine bessere Platzierung verspielte er mit einem Patzer bei der Ausfahrt aus dem Steilhang ins Flache. "Da muss man einfach alles riskieren, leider Gottes habe ich ein Tor zu früh Druck gegeben", sagte er. Fabian Gratz verpasste beim zweiten Weltcup-Start als 40. das Finale klar.

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(SID)

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