Die Enttäuschung der letzten Saison kam bei der Entscheidung gegen Zenhäusern wohl erschwerend hinzu. Der fünfmalige Weltcupsieger und Olympiasieger von 2018 fuhr im vergangenen Winter nicht aufs Podest und landete in der Slalomwertung auf einem desolaten 25. Rang. Swiss-Ski nominierte den 29-Jährigen daher nur für den A-Kader.
Für Kryenbühl ging es sogar noch tiefer. Der Speed-Spezialist feierte im letzten Herbst seine Rückkehr auf die Piste, nachdem er im Jahr zuvor in Kitzbühel schwer gestürzt war. Doch der 28-Jährige konnte nicht an seine vorherigen Leistungen anknüpfen und fiel demnach dem Kader-Umbau zu Opfer. Ab sofort wird Kryenbühl nur noch im B-Kader der Schweiz aufgeführt.
Niels Hintermann und Stefan Rogentin durften sich indes über eine Beförderung in die erste Reihe freuen. Bei den Damen stieg hingegen Joana Hählen ins höchste Glied auf.
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