Sowohl Kajsa Vickhoff Lie als auch Rosina Schneeberger wurden zur Untersuchung zunächst in ein umliegendes Krankenhaus in Trient geflogen.
Wie der norwegische Verband jedoch mitteilte, wurde Vickhoff Lie wenig später in die Universitätsklinik nach Innsbruck verlegt, wo sie noch am Abend operiert wurde. Wie der Skiverband auf "Instagram" mitteilte, erlitt die WM-Fünfte neben des Bruches ihres linken Beines auch eine Fraktur im Knie, Bänder wurden allerdings keine verletzt.
Die Norwegerin erwischte kurz beim Super-G in Val di Fassa nach einem Sprung in einer Rechtskurve einen Schlag und verlor daraufhin die Kontrolle. Im Anschluss krachte sie heftig in die Fangzäune, wo sie unglücklich mit ihren Skiern hängen blieb.
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Genau wie Vickhoff Lie stürzte auch Schneeberger im Fassatal derart schwer, dass sie im Anschluss mit dem Hubschrauber weggebracht werden musste.
"Ich hörte sie bis zum Start rauf schreien. Ich wünsche ihr alles Gute", sagte Schneebergers Teamkollegin Ramona Siebenhofer schockiert am "ORF"-Mikrofon.
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