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Weltcup-Abfahrt in Wengen: Thomas Dreßen feiert Comeback - DSV-Athlet mit Ausrufzeichen im Training
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Publiziert 11/01/2023 um 12:10 GMT+1 Uhr
Thomas Dreßen feiert bei der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen am Samstag sein Weltcup-Comeback nach mehrwöchiger Verletzungpause. Der 29-Jährige steht im Aufgebot des Deutschen Skiverbandes für das Wochenende in der Schweiz. Im ersten Training am Dienstag meldete sich der Garmisch-Partenkirchener direkt als Schnellster der fünf Deutschen zurück und belegte beim Sieg von Stefan Rogentin Rang 22.
Thomas Dreßen am Start
Fotocredit: Getty Images
"Aufgrund des Neuschnees war die Strecke eher auf der schwierigeren Seite, also wechselhaft, mal weicher, mal härter. Ich habe mich dennoch ganz wohl gefühlt", wird Dreßen in einer Mitteilung des DSV zitiert.
Dem fünfmaligen Weltcupsieger fehlten bei seiner Rückkehr im ersten Training nur 1,65 Sekunden auf die Bestzeit. Eine Menge Potenzial für das Wochenende in Wengen: "Natürlich habe ich mir in der einen oder anderen Passage ein bisschen Luft gelassen, bin das ganze langsam angegangen."
Nach mehr als zweieinhalb Jahren Verletzungspause hatte er Ende November in Lake Louise sein Comeback gegeben, sich dann aber Mitte Dezember im italienischen Gröden erneut verletzt und litt an einer Blessur im rechten Oberschenkel.
Umso größer ist nun die Vorfreude auf die Lauberhorn-Abfahrt: "Das Gefühl war sehr gut, körperlich passt alles. Von daher freue ich mich auf die nächsten Tage. Ich hoffe, das Wetter spielt mit, dass wir samstags die Abfahrt fahren können."
Das zweite Training am Mittwoch beendete Dreßen als 24. mit 2,25 Sekunden Rückstand auf den Schweizer Niels Hintermann. Bester Deutscher war Andreas Sander als Sechster.
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Thomas Dreßen steht vor der Rückkehr in den Weltcup
Fotocredit: Getty Images
Dreßen Teil von DSV-Quintett
Neben Dreßen starten am Samstag (ab 12:30 Uhr live bei discovery+ und im Liveticker) auch Romed Baumann, Andreas Sander, Dominik Schwaiger und Josef Ferstl in die Abfahrt.
Schon am Montag hatte Dreßen auf Instagram eine Rückkehr in Wengen angekündigt und erklärt, er fühle sich "großartig".
Auch das Hahnenkammrennen in Kitzbühel, das er 2018 sensationell gewann, nahm er in Visier.
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Quelle: Eurosport
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