Olympia 2026: Skilangläuferin Teresa Stadlober trauert um verstorbene Oma - "Den 50er wirst du von oben beobachten"

Skilangläuferin Teresa Stadlober trauert um ihre Großmutter. "Am Montag hast du deine Augen für immer geschlossen, ohne Schmerzen, so wie du es dir immer gewünscht hast. Wir sind unendlich traurig, aber auch unendlich dankbar für die vielen gemeinsamen Jahre, für all deine Liebe und alles, was du uns mitgegeben hast", teilte die 33-Jährige wenige Tage vor ihrem abschließenden Olympia-Rennen mit.

"Bravo, bravo, bravo!" Stadlober holt sensationell Skiathlon-Bronze

Quelle: Eurosport

In einem emotionalen Beitrag auf Instagram, zu dem sie ein Foto mit ihrer verstorbenen Oma postete, hob die Österreicherin die Bedeutung von Großeltern hervor.
Diese seien "unsere größten Fans. Sie stehen immer hinter uns, glauben an uns und prägen uns für unser ganzes Leben", schrieb Stadlober am Mittwochabend.
Vor vier Jahren in Peking hatte die Langläuferin im 15-km-Skiathlon völlig überraschend die Bronzemedaille gewonnen. Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo blieb sie bislang allerdings noch glücklos.
Im abschließenden 50-Kilometer-Rennen am Sonntag (ab 10:00 Uhr live bei Eurosport und HBO Max) werde sie nun "für dich laufen, mit dir im Herzen", kündigte Stadlober an: "Den Skiathlon hast du noch im Fernsehen gesehen und ich weiß, den 50er wirst du von oben beobachten."
"Danke für alles, Oma. Du fehlst unendlich", schloss die Athletin ihren rührenden Social-Media-Beitrag, den viele Follower mit einfühlsamen Beileidsbekundungen kommentierten.
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Quelle: Perform


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