Anze Lanisek hilft nach Flutkatastrophe und zeigt sich von den Einwohnern der betreffenden Regionen beeindruckt

Nach der schweren Flutkatastrophe in Slowenien zeigte sich Anze Lanisek geschockt von den Auswirkungen vor Ort. Der Weltmeister mit dem Team half bei den Aufräumarbeiten vor Ort. Unter anderem war auch die Skisprunganlage in Menges getroffen. Die Schäden dort seien aber zu vernachlässigen gegenüber dem, was die Mitmenschen an anderen Orten durchmachen müssten, betonte Lanisek.

Anze Lanisek | Ski Jumping Men | ESP Player Feature

Fotocredit: Getty Images

"Das ist nichts im Vergleich zu den Zerstörungen in einigen anderen Orten Sloweniens, wo Häuser, Straßen, Brücken, Stromleitungen völlig zerstört sind. Die Menschen haben kein Trinkwasser", sagte Lanisek bei "Skijumping.pl".
Er sei beeindruckt, dass trotz der zum Teil erheblichen Schäden an den eigenen Häusern viele Einwohner von Menge und Umgebung zu Aufräumarbeiten an die Schanze gekommen seien.
"Wir haben den Fitnessraum, Skisprung-Ausrüstung und eine Küche verloren", berichtete der ehemalige WM-Dritte von der Normalschanze vom Zustand an der Schanze: "Aber wir werden alles wieder aufbauen. Das ist nicht das Ende, sondern der Beginn von etwas Neuem für uns."
Er ergänzte: "Wir warten jetzt, bis das meiste trocken wird und dann organisieren wir weitere Arbeiten."
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Quelle: Eurosport

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