"Karl hat sich entschuldigt, das muss er aber nicht", sagte Olympiasieger Wellinger, der erstmals seit Februar 2019 wieder in einem Teamspringen dabei war, in der ARD: "Insgesamt ist es nicht ganz rund gelaufen."
Der Sieg ging an den Gastgeber und WM-Zweiten Österreich (1015,5) vor Japan (1006,4) und dem Olympiasieger Norwegen (1006,2).
Auf der Paul-Außerleitner-Schanze, auf der erstmals in der Weltcup-Geschichte ein Team-Wettkampf stattfand, waren insgesamt nur acht Mannschaften am Start.
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Schon im Einzel am Samstag hatte das DSV-Team enttäuscht, als Geiger als Achter und Wellinger auf Rang 19 noch für die besten Ergebnisse gesorgt hatten. Zudem wurde Eisenbichler wegen eines nicht regelkonformen Anzugs disqualifiziert.
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(SID)

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