Markus Eisenbichler in Bischofshofen disqualifiziert - Horngacher: "Schon wieder seltsam"

Skisprung-Bundestrainer Stefan Horngacher hat nach der Disqualifikation von Team-Weltmeister Markus Eisenbichler in Bischofshofen die "sehr häufigen" Kontrollen der deutschen Mannschaft moniert. Die Situation sei "schon wieder seltsam", sagte Horngacher in der "ARD": "Von uns waren heute vier oder fünf Leute bei der Kontrolle. Deutschland ist sehr oft bei der Kontrolle. Sehr, sehr oft."

Markus Eisenbichler

Fotocredit: Imago

Der 52-Jährige findet das auffällig: "Ich weiß nicht genau, warum."
Eisenbichler war am Samstag wegen eines nicht regelkonformen Anzugs nach dem zweiten Durchgang disqualifiziert worden.
Aus dem gleichen Grund war Ex-Weltmeister Severin Freund schon beim Vierschanzentournee-Springen in Oberstdorf aus dem Wettbewerb genommen worden.
"Wir müssen schauen, wo der Fehler lag und ihn beheben", sagte Horngacher nun. Beim Anzug sind Faktoren wie Größe, Design und Dicke des Stoffes limitiert.
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Schrecksekunde: Freund stürzt in Bischofshofen

Quelle: Eurosport

"Man schaut schon, dass es überall passt, aber auch, dass man nichts verschenkt", sagte Eisenbichlers Teamkollege Karl Geiger in der "ARD": "Man schaut immer, dass man an die Grenze geht. Manchmal läuft es eben ein bisschen blöd."
Den Sieg in Bischofshofen schnappte sich der Norweger Marius Lindvik. Geiger landete als bester DSV-Adler lediglich auf Rang acht.
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"Ausgezeichneter Sprung!" Lindvik fliegt mit Tagesbestweite zum Sieg

Quelle: Eurosport

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