Eva Pinkelnig nach schwerem Sturz und Operation aus Krankenhaus entlassen: Rehamaßnahmen für ehemalige WM-Zweite beginnen
Publiziert 26/09/2025 um 20:43 GMT+2 Uhr
Eva Pinkelnig hat eine Woche nach ihrem schweren Sturz bei der Olympia-Generalprobe in Predazzo das Krankenhaus wieder verlassen. Das vermeldete der Österreichische Skiverband (ÖSV). Demnach sei die 37-Jährige am Knie operiert worden und starte nun mit der Regeneration. Wie es in der Mitteilung weiter heißt, unterziehe sich die ehemalige WM-Zweite einer Therapie am Olympiastützpunkt Vorarlberg.
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Quelle: Eurosport
"Ich bin froh, dass ich nun nach Hause durfte - daheim heilen Körper und Seele einfach besser. Die Therapie läuft seit Tag eins auf Hochtouren, und ich erhole mich bestmöglich", wird Pinkelnig zitiert.
"Mein oberstes Ziel ist es, körperlich und mental wieder ganz gesund und spitzensporttauglich zu werden. Wie lange das dauern wird? Ich weiß es nicht und setze mir dafür auch keinen zeitlichen Rahmen. Ich werde einfach jeden Tag hart daran arbeiten, um das unvergleichliche Gefühl des Skispringens nochmals erleben zu dürfen", fügte sie hinzu.
Florian Liegl, Sportlicher Leiter für Skispringen und Nordische Kombination, versicherte Pinkelnig die volle Unterstützung des ÖSV.
"Ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden haben für uns oberste Priorität. Wir sind überzeugt, dass sie diese Herausforderung mit ihrer Stärke und Entschlossenheit meistern wird", sagte Liegl.
Loutitt und Kasai ebenfalls verletzt
Eva Pinkelnig zog sich bei ihrem Sturz auf der Olympiaschanze einen Kreuzbandriss zu.
Das gleiche Schicksal ereilte Ex-Weltmeisterin Alexandria Loutitt aus Kanada und die Japanerin Haruka Kasai, WM-Dritte in der Nordischen Kombination. Alle drei fallen für die kommende Saison aus.
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Quelle: Eurosport
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