Vierschanzentournee: Österreich als einzige Mannschaft mit sieben Springern zur Tournee - Hoffen auf Daniel Tschofenig

Mit Titelverteidiger Daniel Tschofenig geht der österreichische Skiverband in die anstehende Vierschanzentournee. Als einziges Land darf der ÖSV dabei gleich sieben Athleten für sein Aufgebot nominieren. Dabei geht Cheftrainer Andreas Wildhölzl durchaus mit Sorgenfalten in das erste Saison-Highlight: Top-Ergebnisse blieben für die ÖSV-Adler bei den jüngsten Weltcups Mangelware.

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Quelle: Eurosport

Neben Titelverteidiger Daniel Tschofenig stehen auch Stefan Kraft, Jan Hörl, Manuel Fettner, Maximilian Ortner sowie Jonas Schuster im Aufgebot der Alpen-Republik.
Neben den sechs Athleten der Quotenregelung darf Cheftrainer Wildhölzl auch noch einen weiteren Startplatz für den Junioren-Weltmeistertitel von Stephan Embacher besetzen.
Der Sieg bei der Vierschanzentournee ist nach einem guten Saisonbeginn inzwischen allerdings in weite Ferne gerückt. Kraft hatte wegen der Geburt seines Kindes eine Weltcup-Pause eingelegt, bei der Generalprobe in Engelberg dann nur die Ränge 14 und 19 belegt.
Für Tschofenig reichte es gar nur für die Plätze 16 und 34.

Wildhözl hofft auf bessere Tournee

"Es ist nicht das, was wir uns erwartet und erhofft haben vor der Tournee", sagte Wildhölzl nach der Generalprobe in Engelberg: "Jetzt gehen wir in die Weihnachtspause und dann werden wir analysieren. Dann hoffen wir, dass die Tournee besser wird."
Am Sonntag (16:30 Uhr, live auf Eurosport und discovery+) steht die Qualifikation für das erste Springen in Oberstdorf an.
Dann müssen die österreichischen Skispringer sich erstmals bei der Vierschanzentournee beweisen.
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Quelle: Eurosport


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