Olympia 2026: Philipp Raimund ärgert sich über fehlenden Fernseher im Olympischen Dorf - und bestellt einen Beamer

Bei seiner Ankunft im Olympischen Dorf in Predazzo stellte Skispringer Philipp Raimund verwundert fest, dass in seinem Zimmer eines fehlte: der Fernseher. Um während der Winterspiele andere Wettkämpfe im TV verfolgen zu können, entschied sich der 25-Jährige bei dem kleinen Problem kurzerhand für eine große Lösung. "Ich habe mir einen transportablen Beamer bestellt", teilte der Oberstdorfer mit.

Führung vom Experten: Schmitt zeigt die Schanze von Predazzo

Quelle: Eurosport

Bei der Paketzustellung setzt er dabei auf die Familie. Der Beamer komme von seinen Eltern am Montag, so Raimund: "Dann brauche ich keinen Fernseher mehr."
Zwar sei die Ausstattung in dem Olympia-Dorf im Val die Fiemme durchaus akzeptabel. Doch: "Die Tage sind lang, unsere Wettkämpfe sind am Abend. Da gibt es genügend Zeit, um vor der Glotze zu sitzen."
Über den Beamer sollen dann auch Videospiele wie beispielsweise Super Mario Kart laufen, sagte Raimund - eine Bemerkung, mit der er sich gewissermaßen hinter dem norwegischen Skilanglauf-Star Johannes Hösflot Kläbo einreihte.
Kläbo hatte wenige Tage zuvor wegen zu schlechter Internetverbindung sogar sein Hotelzimmer gewechselt, um während der Olympischen Winterspiele besser zocken zu können. Der 29-Jährige reist nie ohne seinen "Gaming-Koffer" mit Bildschirm und Spielekonsole zu Wettkämpfen an.
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Kein Fernseher, kein Problem: Philipp Raimund bestellte einen Beamer.

Fotocredit: Getty Images

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Highlights: So lief die Eröffnungsfeier für die Winterspiele 2026

Quelle: Eurosport


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