Olympia 2026: Skispringer Stefan Kraft hadert nach vorzeitigem Großschanzen-Aus - "Das habe ich noch nie erlebt!"

Schon Platz 27 auf der Normalschanze war für Stefan Kraft enttäuschend, doch auf der Großschanze bei Olympia in Predazzo lief es für den Ausnahme-Skispringer noch bitterer: Der Österreicher sprang nur auf Rang 36 - und verpasste sogar das Finale. "Es gibt immer ein erstes Mal", sagte Kraft frustriert im "ORF", "aber dass ich bei keinem Sprung auf den K-Punkt komme, habe ich noch nie erlebt!"

Medaillen-Jagd mit Raimund und Prevc: Highlights von der Großschanze

Quelle: Eurosport

Während "Domenator" Domen Prevc über Olympia-Gold jubelte, haderte Kraft am Samstag auch auf der Großschanze mit der Anlaufspur.
"Es hat nicht hingehauen. Ich bin hier nie in einen Flow gekommen. Ich fühle mich in der Spur einfach unwohl und bin damit nicht zurechtgekommen. Ich habe kein Konzept gefunden", schilderte der 32-Jährige niedergeschlagen.
Damit wollte es für Kraft auch bei diesen Olympischen Spielen nicht mit einer Einzel-Medaille klappen. Beim größten Wintersportereignis der Welt steht für den dreimaligen Weltmeister und 46-maligen Weltcupsieger weiter "nur" das Team-Gold von Peking 2022 im Palmarès.
Die Enttäuschung in Predazzo "wurmt mich schon total", betonte Kraft und kündigte an: "Ich möchte unbedingt wieder zurückschlagen und hart trainieren, viel auf der Schanze sein, dass das Selbstvertrauen wieder wächst."
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Bei Olympia enttäuschte Stefan Kraft auf der Normal- und Großschanze.

Fotocredit: Getty Images

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Quelle: Eurosport


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