Der letzte Weltcup-Einsatz von Daniela Iraschko-Stolz war am Neujahrstag in Ljubno, wo die 38-Jährige auf Platz sechs landete.
Kurz darauf war für die neunfache Medaillengewinnerin bei Großereignissen kein Skispringen mehr möglich: Die Schmerzen im Knie seien laut einer Pressemitteilung des ÖSV zu groß gewesen.
Nach Wochen ohne Training ging Iraschko-Stolz in Peking dennoch an den Start.
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Wie der ÖSV mitteilte, sei die Entscheidung "erst unmittelbar vor dem großen Saisonhighlight in China" gefallen.

Trotz Wochen ohne Training: Iraschko-Stolz in Peking am Start

Trotz anhaltender Knieprobleme und wenig Wettkampfpraxis erzielte Iraschko-Stolz bei den Olympischen Winterspielen einen achtbaren zwölften Platz im Einzelspringen.
Unmittelbar nach den Spielen in Peking zog die 38-Jährige nun aber die Reißleine. Ob die Österreicherin ihre Karriere fortsetzen wird, ist indes noch unklar.
"Iraschko-Stolz wird die nächsten Wochen zur Regeneration nützen und dann zum gegebenen Zeitpunkt wieder ins Training einsteigen, beziehungsweise über ihre sportliche Zukunft entscheiden", so der ÖSV weiter.
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