Eigentlich war erwartet worden, dass der Weltmeister von 2015 zunächst bei kleineren Springen im Continental Cup wieder einsteigen würde. Doch die Gelegenheit auf der kleinsten Schanze der Weltcupsaison war günstig, da die Belastung für Freund nach dessen schweren Knieverletzungen recht gering war.
Sein letzter Weltcupeinsatz war das Neujahrsspringen der Vierschanzentournee 2019 in Garmisch, der Continental Cup in Sapporo 20 Tage später sein zuvor letzter Wettkampf. Danach wurde der Gesamtweltcupsieger von 2015 von einer Meniskusoperation gestoppt. Im November 2019 kam eine Rücken-OP hinzu.
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Eisenbichler, Geiger & Co. überzeugen

"Er braucht noch Zeit, bis er ein gewisses Level hat", sagte Bundestrainer Stefan Horngacher über den Rekonvaleszenten, der in der Quali zumindest Pius Paschke (86 m/45.) hinter sich ließ.
Für die Tageshöchstweite sorgte Dreifach-Weltmeister Markus Eisenbichler, der mit 101 m Dritter hinter dem Norweger Marius Lindvik (98) und Weltcup-Spitzenreiter Stefan Kraft aus Österreich (98,5) wurde.
Stephan Leyhe (98 m) als Vierter, Karl Geiger (96,5) als Fünfter und Constantin Schmid (98) als Neunter landeten ebenfalls in den Top 10.
(SID)
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