Stephan Leyhe hat sich bei seinem Sturz in Trondheim das Kreuzband gerissen

Stephan Leyhe hat sich bei seinem Sturz in der Qualifikation des Weltcup-Springens im norwegischen Trondheim das Kreuzband gerissen. Zudem zog sich der 28-Jährige Einrisse in beiden Menisken des linken Knies zu. Das bestätigte der Deutsche Skiverband auf seiner offiziellen Homepage. Der Willinger wurde bereits am Freitag in der Orthopädischen Chirurgie München erfolgreich operiert.

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"Die Operation verlief sehr positiv", sagte der Operateur und Kniespezialist Dr. Manuel Köhne und erklärte: "Das vordere Kreuzband wurde durch die körpereigene Quadrizepssehne ersetzt und die eingerissenen Menisken genäht."
Leyhe wird voraussichtlich noch einige Tage in der Sana-Klinik bleiben, ehe er mit ersten Rehabilitationsmaßnahmen beginnen kann.
Der 28-Jährige hatte bereits bei der Landung seines Sprungs in Trondheim "einen Stich im linken Knie" gespürt. Leyhe stürzte im Anschluss, blieb einige Minuten im Auslauf liegen und musste schließlich abtransportiert werden. Dennoch gab sich der DSV-Adler optimistisch:
Bundestrainer Stefan Horngacher reagierte geschockt auf die Diagnose. "Der verletzungsbedingte Ausfall ist sowohl für Stephan persönlich als auch für das gesamte Team sehr bitter."
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