Als Grund nannte Rennleiter Sandro Pertile in einer FIS-Mitteilung die Fußball-WM in Katar, die zwischen dem 21. November und 18. Dezember 2022 ausgetragen wird.
"Wir mussten unsere Planung an die Fußball-Weltmeisterschaft, die im November stattfinden wird, anpassen. Deshalb beginnt die Saison bereits sehr früh und es wird nach dem Auftakt in Wisla und den Wettkämpfen in Ruka (25. bis 27 November, Anm. d. Red.) eine kurze Pause geben", erklärte Pertile.
Neben dem ungewöhnlich frühen Weltcup-Start beschloss das Komitee auch, dass das Springen in Wisla erstmals in einer Kombination aus Eisspur und Matten stattfinden wird.
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Jan Winkiel, der Generalsekretär des polnischen Verbandes (PZN), bestätigte bei "Sport.pl", dass dieser besondere Weltcup zu "98 Prozent" sicher sei.
Die kommende Skisprung-Saison kollidiert dennoch einige Male mit der Fußball-WM. Auch das Finale in Katar am 18. Dezember findet beispielsweise an einem Weltcup-Wochenende statt. Am selben Tag treten die Skispringer in Engelberg/Schweiz zur Tournee-Generalprobe an.
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