Weltcup Wisla | So geht es Piotr Zyla nach dem blutigem Sturz
Piotr Zyla sorgte für die Schrecksekunde beim ersten Einzelspringen der Weltcup-Saison in Wisla. Der 32-Jährige stürzte im ersten Durchgang nach der Landung und zog sich blutige Wunden im Gesicht zu. Nun gab der Teamarzt des polnischen Teams, Aleksander Winiarski, Entwarnung. "Piotr Zyla erinnert sich an alles und fühlt sich wohl", sagte der Mediziner. Es lägen keine schweren Verletzungen vor.
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Durch den Hautabrieb im Gesicht, so Winiarski weiter, müsse Zyla nun mit einer längeren Heilungszeit rechnen. "Das Wichtigste ist jedoch, dass nichts Ernstes passiert ist", sagte der Arzt der polnischen Ausgabe von Eurosport.
Zyla war nach seinem Sturz selbst wieder aufgestanden und hatte auf eine Trage verzichtet. Der Pole war sichtlich angefressen ob seines Sturzes. "Er war geschockt, sehr emotional und wütend, dass sein Sprung nicht funktioniert hat", erklärte Winiarski.
Der Teamarzt rechnet damit, dass Zyla am kommenden Wochenende beim Weltcup im finnischen Kuusamo starten kann. Auch Zyla meldete sich nach dem Sturz auf Instagram und witzelte: "Es geht doch nichts über einen Telemark auf meiner Nase".
Darüber kann der Mannschafts-Weltmeister von 2017 eine ganz besondere Motivation aus Wisla mitnehmen: Kein Geringerer als Staastpräsident Andrzej Duda, der beim Springen unter den Zuschauern war, wünschte Zyla nach seinem Sturz gute Besserung.
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