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Players Championship: O'Sullivan fertigt Lisowski im Eiltempo ab - Wilson besiegt Robertson
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Publiziert 25/02/2021 um 22:22 GMT+1 Uhr
Ronnie O’Sullivan spielte im Viertelfinale der Players Championship überragend und stürmte mit einem 6:1 über Jack Lisowski in die Vorschlussrunde. Nicht einmal 80 Minuten dauerte das Match. Im Halbfinale trifft O’Sullivan nun am Freitagabend in Milton Keynes auf Barry Hawkins. Zuvor hatte am Donnerstag auch Kyren Wilson das Halbfinale erreicht. Er schlug Neil Robertson ebenfalls klar mit 6:2.
Ronnie O'Sullivan steht im Halbfinale der Players Championship
Fotocredit: Getty Images
O’Sullivan sprühte von Anfang an vor Spiellust, auch wenn er in den ersten beiden Frames jeweils zwei Chancen benötigte. Im ersten Frame legte er eine 44 vor, verschoss dann aber Rot auf die Mitte. Lisowski hatte Pech, dass er nach zwei langen Roten keine Fortsetzung hatte.
Aber O’Sullivan, dessen Safespiel ebenfalls erstklassig war, machte aus seiner nächsten Chance eine Clearance von 63 Punkten. Lisowski vergab seine Chance im zweiten Frame, als er nach neun Punkten Schwarz verschoss. Die Quittung war eine 79 des Weltmeisters zum 2:0.
In den nächsten drei Frames gönnte O’Sullivan seinem Kontrahenten ganze drei Punkte. "The Rocket" dagegen faszinierte mit rasanten Breaks von 124, 93 und 125 Punkten. Dabei war vor allem seine Spielballkontrolle überragend. Erst im sechsten Frame erlaubte er sich wieder einen Fehler. Lisowski holte so dank Breaks von 57 und 68 Punkten seinen einzigen Frame. Im nächsten Durchgang legte O’Sullivan aber mit einer 59 den Grundstein zur endgültigen Entscheidung.
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"So rettet man ein Break": O'Sullivan glänzt mit tollem Cross-Double
Quelle: Eurosport
Players Championship: Robertson ohne Chance gegen Wilson
Auch Kyren Wilson zeigte sich bei seinem Sieg über Neil Robertson in bestechender Form. Der "Warrior" begann das Duell mit einer 130. Robertson hätte den sofortigen Ausgleich holen können, doch er verschoss Schwarz. Wilson lochte Schwarz und dominierte dann auch den dritten Frame. Im vierten Durchgang aber nutzte der Engländer seine Chance nicht: Er verschoss Grün mit dem Hilfsqueue, sodass Robertson von Grün bis Pink zum 1:3 abräumte.
Nach der Pause fand zunächst Robertson besser wieder ins Spiel und verkürzte umgehend mit einer 101. Wilson jedoch zeigte sich jedoch unbeeindruckt und verschaffte sich mit einem brillanten Break von 95 Punkten wieder mehr Luft.
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"Er nähert sich Stephen Hendry": Robertson mit starkem Century Break
Quelle: Eurosport
Im siebten Frame gelang ihm sogar sein zweites Century, eine Total Clearance von 126 Punkten. Im achten Frame lochte er dann zehn Mal Rot plus Schwarz. Das Maximum schaffte er zwar nicht, aber Robertson kämpfte vergeblich um die fünf Snooker, die er zwischenzeitlich brauchte.
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Überragendes Break: Wilson löst reihenweise Bälle von der Bande
Quelle: Eurosport
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