Ronnie O'Sullivan: Warum die Snooker-Ikone nach dem WM-Finale bei Eurosport zu weinen begann

Ronnie O'Sullivan ist nach seinem historischen siebten WM-Titel im Eurosport-Studio in Tränen ausgebrochen. Ein Moment, der für die Snooker-Ikone unvergessen bleibt und in der Dokumentation "Seventh Heaven" von Discovery+ erstmals zu sehen ist. "Ich habe es nicht kommen sehen, wollte das Turnier einfach nur genießen. Dass ich das Turnier gewonnen habe, war etwas ganz Besonderes", sagt O'Sullivan.

Unseen footage: O’Sullivan breaks down in tears as seventh world title sinks in

Quelle: Eurosport

Ronnie O'Sullivan schrieb am 2. Mai im berühmten Crucible Theatre von Sheffield Snooker-Geschichte. Durch das 18:13 im WM-Finale gegen Judd Trump holte der Engländer seinen siebten Titel und schloss damit zu Crucible-Rekordhalter Stephen Hendry auf.
Nicht nur sportlich ein Meilenstein für den 46-Jährigen, sondern auch emotional. Der Grund: Die Familie, inklusive der Vater des Snookerstars, war dabei. "Ich wollte einfach, dass er eine gute Zeit hat, denn er war in vielen dieser Jahre nicht hier", so O'Sullivan in der zweiteiligen Dokumentation "Seventh Heaven", die am heutigen Samstag (21:00 Uhr) im Free-TV auf Eurosport 1 und bei discovery+ zu sehen sein wird.
Vor 21 Jahren, als O'Sullivan 2001 erstmals Weltmeister wurde, saß sein Vater aufgrund einer Verurteilung wegen Mordes im Gefängnis.
"Er wäre nie auf die Bühne gekommen, aber ich wollte einfach, dass er dabei ist und ein Gefühl dafür bekommt. Denn ohne ihn wäre ich in meiner Anfangszeit wahrscheinlich kein Profisportler geworden, sondern vielleicht überhaupt nichts", sagt der Champion heute.

O'Sullivan dankt Vater für "diese Disziplin"

Nach dem Finale gegen Trump wurde O'Sullivan die Tragweite seines Erfolgs im Studio bei Eurosport bewusst. Daraufhin brach "The Rocket" in Tränen aus.
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O'Sullivan schreibt Geschichte: Der Frame zum WM-Titel

Quelle: Eurosport

Es sei der Vater gewesen, der ihm "diese Disziplin" beigebracht habe. "Er kam aus einem harten Umfeld, während ich ein wenig schüchtern war und nur Spaß haben und lachen wollte. Er hat diese Ernsthaftigkeit eingebracht, mit der ich meine Karriere betreibe", sagte O'Sullivan.
Läuft es weiter im Sinne des Ausnahmespielers, gehört ihm der Crucible-Rekord im nächsten Jahr alleine.
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Die Home-Nations-Serie kehrt am Sonntag mit den Northern Ireland Open live und exklusiv auf Discovery+ zurück. Außerdem erscheint am 15. Oktober um 21:00 Uhr die zweiteilige Dokumentation "Seventh Heaven", in der der historische WM-Titel von O'Sullivan in diesem Jahr beleuchtet wird.
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Mit Century zum Abschluss: O'Sullivan gewinnt Titel in Hongkong

Quelle: Eurosport

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