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Shanghai Masters 2019: Preisgeld, Format, bisherige Champions und alle Infos

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Ronnie O'Sullivan at the Shanghai Masters

Fotocredit: Eurosport

VonRolf Kalb
05/09/2019 Am 15:12 | Update 06/09/2019 Am 00:45
@Rolf_Kalb

Nach elf Jahren als Ranglisten-Turnier wird das Shanghai Masters zum zweiten Mal als Einladungsturnier ausgetragen. Das Preisgeld ist enorm: 200.000 £ bekommt der Sieger. Im Vorjahr konnte Ronnie O’Sullivan als Sieger den dicken Scheck mit nach Hause nehmen. Qualifiziert sind die Top 16 der Weltrangliste, die vier ranglistenbesten Chinesen und vier Wildcard-Spieler.

Teilnehmer

Qualifiziert sind die Top 16 der Weltrangliste. Außerdem sind die nächsten vier besten chinesischen Spieler in der Weltrangliste dabei. Komplettiert wird das Feld durch vier chinesische Amateure.

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    Format

    Die Spieler auf den Plätzen neun bis 24 in der Setzliste spielen in der ersten Runde gegeneinander. Die acht Sieger treffen dann in der nächsten Runde auf die Top Acht der Setzliste, die für das Achtelfinale gesetzt sind.

    Preisgeld

    Sieger: 200.000,00 £ (224.000,00 €)

    unterlegener Finalist: 100.000,00 £ (112.000,00 €)

    Halbfinale: 62.500,00 £ (70.000,00 €)

    Viertelfinale: 32.000,00 £ (35.840,00 €)

    Achtelfinale: 16.000,00 £ (17.920,00 €)

    letzte 32: 8.000,00 £ (8.960,00 €)

    Höchstes Break: 6.000,00 £ (6.720,00 €)

    Preisgeld gesamt: 751.000,00 £ (841.120,00 €)

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    00:01:25

    History

    (bis 2017 Ranglisten-Turnier)

    2007: Dominic Dale - Ryan Day 10:6

    2008: Ricky Walden - Ronnie O’Sullivan 10:8

    2009: Ronnie O’Sullivan - Liang Wenbo 10:5

    2010: Ali Carter - Jamie Burnett 10:7

    2011: Mark Selby - Mark Williams 10:9

    2012: John Higgins - Judd Trump 10:9

    2013: Ding Junhui - Xiao Guodong 10:6

    2014: Stuart Bingham - Mark Allen 10:3

    2015: Kyren Wilson - Judd Trump 10:9

    2016: Ding Junhui - Mark Selby 10:6

    2017: Ronnie O’Sullivan - Judd Trump 10:3

    2018: Ronnie O’Sullivan - Barry Hawkins 11:9

    Maximum Breaks

    Jamie Cope (2008 im Achtelfinale; 2:5 gegen Mark Williams)

    John Higgins (2012 beim 10:9 im Finale über Judd Trump; Frame 6 zum 1:5)

    Stephen Maguire (2016 in der Wildcard-Runde, 5:0 gegen Yi Chenxu)

    • Hawkins entthront Wilson beim Paul Hunter Classic

    Distanzen

    bis Viertelfinale einschließlich: best of 11 Frames

    Halbfinale: best of 19 Frames (9 + max. 10 Frames)

    Finale: best of 21 Frames (10 + max. 11 Frames)

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    00:00:38

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