Mark Allen gelingt Maximum Break im Crucible Theatre gegen Chris Wakelin - Nordire freut sich für Zuschauer im Publikum
Publiziert 26/04/2025 um 11:26 GMT+2 Uhr
Mark Allen hat im Crucible Theatre Snooker-Geschichte geschrieben: Als erster Spieler gelang ihm bei allen drei Turnieren der prestigeträchtigen Triple Crown ein Maximum Break. Das Maximum Break im Achtelfinale gegen Chris Wakelin brachte dem Nordiren zudem ein Preisgeld von 40.000 Pfund ein. Doch nicht nur Allen freute sich - auch ein Fan profitierte, worüber Allen sich wiederum sehr freute.
Allen schafft Maximum Break! Crucible feiert, Gegner gratuliert
Quelle: Eurosport
Brian N. erhielt als glücklicher Zuschauer dank Allens Glanzleistung eine Prämie von 25.000 Pfund, die von Sponsor Midnite bei jeder Partie für einen vorher bestimmten Zuschauerplatz ausgelobt wurde, sollte es in der jeweiligen Session ein Maximum Break im Crucible geben.
Allen war sich dessen durchaus bewusst. Er hatte Anfang der Woche noch selbst als Kommentator gearbeitet, als David Gilbert knapp an einem Maximum scheiterte - dabei fiel ihm auf, dass die Kameras immer wieder auf den ausgewählten Fan schwenkten, der bei Erfolg das Geld bekommen hätte.
"Das für den Fan zu schaffen, der dadurch 25.000 Pfund gewonnen hat - das war ein schönes Break. Das ist eine großartige Aktion. Es sorgt für einen richtigen Extra-Push", sagte Allen bei "TNT Sports".
Doch nicht nur für den Zuschauer war das Maximum Break ein besonderer Moment, auch Allen selbst blickte nach der Session mit besonderen Gefühlen auf sein Kunststück zurück.
Allen zittert bei entscheidenden Stößen
"Die Session insgesamt war nicht gut, aber dieser Moment war einfach unglaublich", sagte der Nordire, der trotz seines historischen Breaks sein Achtelfinale letztlich klar mit 6:13 gegen Chris Wakelin verlor und das Crucible frühzeitig verlassen musste.
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Vor allem die letzten Stöße seines Breaks hatten es in sich, wie Allen schilderte: "Ein paar starke Rettungsstöße, gute Pots - das war richtig stark. Bei den letzten Bällen konnte ich buchstäblich meine Arme und Beine nicht mehr spüren."
Trotz des insgesamt schwierigen Matches überwog bei Allen am Ende der Stolz: "Ich bin überglücklich, dass ich mich mit diesem Break in die Geschichtsbücher eintragen konnte - ich glaube nicht, dass viele Spieler ein Maximum bei allen drei Triple-Crown-Turnieren geschafft haben."
Genauer gesagt: Allen war tatsächlich der erste Spieler, dem dies gelang.
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Quelle: Eurosport
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