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WST "überprüft" üble Beschimpfungen von Ronnie O'Sullivan und Ali Carter nach Finale beim Masters
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Publiziert 18/01/2024 um 13:59 GMT+1 Uhr
Die World Snooker Tour "überprüft" das Verhalten von Ronnie O’Sullivan und Ali Carter während und nach dem Masters-Finale, wie ein Sprecher erklärt hat. Beide hatten sich nach dem Sieg von O’Sullivan übel beschimpft. Dieser hatte seinen Gegner als einen "verdammten Albtraum" bezeichnet und ihm psychologische Hilfe empfohlen. Carter warf dem 48-Jährigen vor, "auf den Boden gerotzt" zu haben.
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Quelle: Eurosport
Eine offizielle Meldung zu dem Thema veröffentlichte bisher weder die WST noch die World Professional Billiards and Snooker Association (WPBSA).
Der Verlierer erklärte gegenüber dem britischen Sender "ITV" zudem: "Ich denke, dass er manchmal nicht einmal weiß, was aus seinem Mund kommt. Er tut mir eigentlich sogar ein bisschen leid. Ich glaube, dass es ihm nicht so gut geht." Auch das Publikum beleidigte der 44-Jährige. O'Sullivan erwiderte, dass sich Carter sein "eigenes Grab" schaufle.
Im Mai 2023 hatte der Snooker-Verband die chinesischen Spieler Liang Wenbo und Li Hang wegen einem Wettskandal lebenslang gesperrt.
O’Sullivan und Carter könnten nun - wenn überhaupt - deutlich mildere Strafen drohen. Beim World Grand Prix in Leicester sind die beiden Streithähne aktuell bereits wieder am Start.
Die WPBSA und O'Sullivan sind aber derzeit schon in einer disziplinarische Auseinandersetzung wegen Äußerungen des Superstars zu lukrativen, vom Verband nicht abgesegneten Show-Matches.
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Quelle: Eurosport
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