Mark Williams reichte eine solide Leistung, um Michael White mit 4:1 zu schlagen. Für Williams, den einzigen Waliser, der die Welsh Open gewonnen hat, war es der erste Sieg im fünften Duell gegen seinen Landsmann. Michael White, der in der letzten Saison seinen Platz auf der Profitour verloren hatte, lochte zu schlecht, um eine Chance zu haben. So reichte Williams ein Top-Break von 44 Punkten zum ungefährdeten Sieg.
Stuart Bingham musste mit seinem 2:4 gegen Robert Milkins einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Milkins war mit 3:0 in Führung gegangen, ehe Bingham mit einer 124 eine Aufholjagd einleitete. Mit einer 69 machte Milkins im sechsten Frame aber den Sieg perfekt.
Shootout-Champion Ryan Day steigerte sich zum Ende seiner Begegnung gegen Ian Burns und setzte sich mit 4:3 durch. Dabei war Burns dank einer 93 mit 3:2 in Führung gegangen, doch Day erzwang dank einer 71 den Decider und holte sich den entscheidenden Frame mit einer Total Clearance von 141 Punkten.
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Jack Lisowski sah beim Stand von 3:0 schon wie der sichere Sieger aus, doch Lei Peifan zwang ihn trotzdem über die volle Distanz. Im siebten Frame bewies Lisowski dann Geduld und taktisches Geschick, so dass er sich auf die Farben das 4:3 holte.

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Welsh Open: Wilson trotzt Nasenbluten

Yan Bingtao startete etwas unrund in sein erstes Match seit seinem Masters-Triumph. So verlor er prompt den ersten Frame gegen Xu Si. Danach jedoch wurde er immer stärker und feierte nach Breaks von 55, 127, 104 und 51 Punkten einen standesgemäßen 4:1-Sieg.
Kyren Wilson hatte nach seinem Corona-Test in Newport Probleme mit Nasenbluten. Dass er sich nicht fit fühlte, war seinem unsicheren Spiel gegen Chen Zifan anzumerken. Viele überraschende Fehler unterliefen ihm. Am Ende zeigte er mit einer 103 aber noch einmal seine Klasse und setzte sich mit 4:2 durch.
Thepchaiya Un-Nooh hatte gegen Sam Craigie schon mit 3:0 und 51:6 geführt, gab das Match aber noch aus der Hand. Dabei hatte der Thailänder zwischenzeitlich Kurs auf ein Maximum genommen, doch er verschoss Gelb nach 120 Punkten. Craigie kämpfte sich aber wieder heran. Im sechsten Frame reichte Un-Nooh ein 56:0 nicht. Craigie dominierte den Decider und erreichte so mit 4:3 die zweite Runde.
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