"Es war nicht unser bestes Match", sagte Kevin Krawietz. "Wir haben versucht zu kämpfen, alles zu geben. Zum Schluss lief es dann etwas unglücklich."

Andreas Mies war sich sicher: "Wenn wir den ersten Satz gewinnen, gewinnen wir das Match. In Summe haben wir hier zu viele Chance liegengelassen."

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Dabei standen Krawietz und Mies bei einer 5:3-Führung bereits dicht vor der Satzführung, ehe Ram und Salisbury die Schlagzahl erhöhten und sich dank eines Breaks in den Tiebreak retteten.

Dabei hatte das an Position zwei gesetzte Duo aus den USA und Großbritannien die besseren Nerven und behielt mit 7:5 die Oberhand.

Das Match bliebe eine enge Angelegenheit. Nachdem Krawietz und Mies im zweiten Spiel zwei Breakbälle liegen ließen, hielten beide Doppel ihre Aufschlagspiele.

Es ging erneut in den Tiebreak - und dieses Mal waren es die French-Open-Sieger, die mit 7:4 das glücklichere Händchen hatten.

Krawietz/Mies mit Problemen im Champions Tiebreak

Die Entscheidung fiel schließlich im Champions Tiebreak.

Während die beiden Deutschen beim Return massive Probleme bekamen, legten Ram und Salisbury eine Schippe drauf - und verwandelten nach zwei Stunden und fünf Minuten ihren ersten Matchball.

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