Stefanos Tsitsipas scherzt: Darum gibt es beim Masters kein Toiletten-Problem

Stefanos Tsitsipas hat mit seinen langen Toilettenpausen bei den US Open eine heftige Debatte vom Zaun gebrochen. Prominente Kollegen wie Andy Murray und Alexander Zverev kritisierten den 23-Jährigen scharf. Der Brite bezeichnete die bis zu acht Minuten langen "Auszeiten" gar als "verdammten Witz". Beim ATP Masters von Indian Wells wird es dazu nicht kommen, wie Tsitsipas lächelnd versicherte.

Stefanos Tsitsipas

Fotocredit: Getty Images

Stefanos Tsitsipas saß gut gelaunt auf dem Podium bei der Pressekonferenz vor Beginn des Masters in der kalifornischen Wüste.
Das mit der Wüste ist in diesem Zusammenhang wichtig.
Denn: "Es ist sehr trocken hier. Das ist gut für mich, denn ich schätze, dass ich weniger schwitzen werde. Das bedeutet weniger Toilettenpausen", so Tsitsipas. Und: "Das bedeutet weniger Beschwerden."
Er werte das als "gutes Zeichen".
Bei den US Open hatte Tsitsipas den Zorn der Konkurrenz auf sich gezogen, nachdem er regelmäßig zwischen Sätzen für sieben, acht Minuten in den Katakomben verschwand.
Gerüchte machten die Runde, er ließe sich dort via Handy unerlaubterweise von seinem Vater und Trainer Apostolos coachen.

Kein Pausen-Problem in Indian Wells?

Alles Unsinn, versicherte Tsitsipas. Das habe einzig und alleine damit zu tun, dass er bei den Bedingungen in Flushing Meadows sehr geschwitzt habe und sich daher umziehen musste.
Überdies gab es auch Stimmen, die Verständnis zeigten für die langen Pausen. Reilly Opelka etwa stärkte dem Griechen den Rücken. "Wir müssen ein Bad nutzen. Um uns umziehen, viel trinken, auf die Toilette gehen", so der US-Amerikaner.
Halten die von Tsitsipas beschriebenen trockenen Bedingungen in Indian Wells, dann sollte das Pausen-Thema beim anstehenden Masters keines sein.
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Tsitsipas erklärt umstrittene Pausen: "Ich musste raus ..."

Quelle: Eurosport

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