Daniil Medvedev erklärt Verlust der Nummer 1 in der Weltrangliste: "Da sind die Big 3 unfassbar"

Daniil Medvedev hat seinen Platz an der Spitze der Weltrangliste nach nur wenigen Wochen wieder räumen müssen, setzt aber auf eine baldige Rückkehr an die Nr. 1 des Rankings. "Natürlich wäre es mir lieber, ganz lange oben zu stehen und viele Grand-Slam-Turniere zu gewinnen", sagte der Russe nach seinem frühen Aus beim Masters in Indian Wells gegen den Franzosen Gael Monfils.

Offene Worte: So reagiert Medvedev auf Verlust der Nummer eins

Quelle: SNTV

Das 6:4, 3:6, 1:6 gegen den 35-jährigen Routinier sorgte für ein schnelles Ende der Regentschaft von Medvedev als Spitzenreiter, nur der Spanier Carlos Moya und Patrick Rafter aus Australien standen kürzer auf Platz eins der Weltrangliste.
Doch Medvedev betonte: "Es ist aber immer noch besser, einmal kurz die Nummer eins zu sein, als es nie zu schaffen."
Insbesondere, weil der 26-Jährige gute Chancen hat, schon in Kürze wieder an Novak Djokovic vorbeizuziehen. Beim Masters in Miami, wo der Serbe weiter fehlen wird, müsste Medvedev das Halbfinale erreichen, dann stünde er wieder ganz oben.
In Florida rechnet sich der US-Open-Sieger viel aus: "Normalerweise fühle ich mich in Miami ein bisschen besser - und wenn ich mein bestes Tennis spiele, mein gutes Tennis, ist es wirklich schwer, mich zu schlagen."
Aber dabei sieht der 26-Jährige noch immer einen großen Unterschied zu den Superstars der Szene: "Das Schwerste im Tennis ist es, immer wieder sein Topniveau zu zeigen. Und in diesem Punkt sind die Big 3 einfach unfassbar. Denn egal auf welchem Belag, egal bei welchen Bedingungen - sie gewinnen immer Turniere oder verrückte Matches. Und da muss ich besser werden."
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Pleite gegen Monfils: Medvedev verliert Platz eins in der Weltrangliste

Quelle: SNTV

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