"Er hat großartig angefangen und der ganze erste Satz war ein großartiges Niveau. So viele schwierige Punkte, so viele Punkte, bei denen ich das Gefühl hatte, an die Grenze gehen zu müssen."
Durch seine vierte Final-Teilnahme in 2022 steht auch fest, dass Medvedev sein Projekt Titelverteidigung bei den Ende des Monats beginnenden US Open als Nummer eins angehen wird.
Beim Rasenklassiker in Wimbledon hatte Medvedev aufgrund der Sanktionen gegen russische Profis nicht aufschlagen dürfen, beim vierten Grand Slam des Jahres in New York ab dem 29. August wird er aber wieder zu den Favoriten zählen. Im vergangenen Jahr hatte Medvedev dort im Finale Novak Djokovic besiegt und den ersten Grand-Slam-Erfolg seiner Karriere gefeiert.
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Kygrios im Finale von Washington

In Washington erreichte unterdessen Andrej Rublev das Halbfinale nach einer erfolgreichen Doppelschicht. Der topgesetzte Russe besiegte an einem Tag nacheinander die Amerikaner Maxime Cressy und J.J. Wolf und trifft nun auf Yoshihito Nishioka.
"Ich habe nicht viel Zeit auf dem Platz verbracht", sagte Rublev über seine insgesamt drei Stunden auf dem Court: "Das war heute der Hauptschlüssel." Die Nummer acht der Welt besiegte zunächst Cressy 6:4, 7:6 (10:8) in einer Stunde und 42 Minuten und benötigte für das anschließende 6:2, 6:3 gegen Wolf 78 Minuten.
Im zweiten Halbfinale von Washington stehen sich der Australier Nick Kyrgios und Mikael Ymer aus Schweden gegenüber. Wimbledon-Finalist Kyrgios servierte beim 6:7 (5:7), 7:6 (14:12), 6:2 gegen den Amerikaner Frances Tiafoe 35 Asse und wehrte sechs Matchbälle ab.
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(SID)

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