Zverev sendet Botschaft nach Gewaltvorwürfen

Alexander Zverev hat sich auf der Siegerehrung nach dem verlorenen Finale beim ATP Masters von Paris zu seiner persönlichen Situation geäußert. "Es gibt Leute, die mir mein Lächeln aus dem Gesicht wischen wollen, aber ich kann versichern, dass ich unter meiner Maske lächle", sagte der 23-Jährige, der zuletzt nicht nur aufgrund seiner sportlichen Erfolge im Fokus stand.

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Eigentlich war die Rede von Alexander Zverev nach seiner 7:5, 4:6, 1:6-Niederlage im Finale gegen Daniil Medvedev schon vorbei.
Der 23-Jährige spulte das übliche Programm ab, gratulierte dem Gegner zum Titel, bedankte sich bei seiner Entourage auf der Zuschauertribüne der Accor Arena.
Doch Zverev war noch nicht fertig.
"Eine Sache noch", sprach der Hamburger ins Mikrofon. "Es gibt Leute, die mir mein Lächeln aus dem Gesicht wischen wollen, aber ich kann versichern, dass ich unter meiner Maske lächle", so Zverev, der infolge der Corona-Pandemie eine Gesichtsmaske trug. "Wer immer mir mein Lächeln nehmen will, soll es versuchen - aber ich lächle."
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Zverev: "Gibt Leute, die mir mein Lächeln wegwischen wollen"

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Vor allem die Anschuldigungen seiner Ex-Freundin Olga Sharypova, die ihm physische und psychische Gewalt vorwirft, sorgten für Aufsehen. Zverev wies die Vorwürfe in den vergangenen Tagen als unwahr zurück.
Dazu betonte er, dass es ihm derzeit sehr gut gehe. "Ich werde wahrscheinlich bald Vater, ich habe meine Familie um mich. Mein Leben ist großartig." Zverevs ehemalige Partnerin Brenda Patea hatte vor Kurzem bekanntgegeben, dass sie ein Kind von ihm erwarte.
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Zverev verliert Endspiel gegen Medvedev

Quelle: SNTV

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