Roger Federer verteidigt Nick Kyrgios nach Eklat in Rom

Nick Kyrgios hatte beim ATP-Masters in Rom wieder einmal für einen Eklat gesorgt und wurde nach einem Stuhlwurf disqualifiziert. Ausgerechnet Gentleman Roger Federer hat für den "Bad Boy" nun Partei ergriffen und sich gegen eine Sperre des Australiers ausgesprochen. "Ich persönlich glaube nicht, dass er gesperrt werden sollte. Er ist halt vom Court gegangen."

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Fotocredit: Eurosport

Federer argumentiert, dass niemand bei der Aktion des "Enfant Terribles" zu Schaden gekommen sei.
Federer selbst hatte nach der Abwehr von zwei Matchbällen gegen Borna Coric das Viertelfinale erreicht, dann aber verletzungsbedingt absagen müssen. Laut Mitteilung der Veranstalter klagt der 37-Jährige über nicht näher bestimmte "Probleme im rechten Bein".
Federer wäre auf Stefanos Tsitsipas getroffen, der nun kampflos ins Halbfinale einzieht.
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