ATP Masters Monte-Carlo: Dominic Thiem glänzt gegen Richard Gasquet - nun wartet Holger Rune
Dominic Thiem hat die erste Hürde des Masters in Monte-Carlo unter den Augen seines neuen Trainers Benjamin Ebrahimzadeh in beeindruckender Manier gemeistert. Der Österreicher ließ Routinier Richard Gasquet (Frankreich) beim 6:1, 6:4 keine Chance. Thiem, der letztmals vor vier Jahren ein Spiel beim prestigeträchtigen Turnier im Fürstentum gewonnen hatte, präsentierte sich dabei in starker Form.
Auftakt geglückt: Thiem lässt Gasquet in Monte-Carlo keine Chance
Quelle: SNTV
"Ich habe das Gefühl, dass die Schläge da sind. Die Kraft ist da wie früher, aber ich habe sie falsch eingesetzt", erklärte Thiem im Anschluss. "Ich habe wieder volles Vertrauen in das Handgelenk und in die Vorhand."
Zuletzt zeigte die Leistungskurve des US-Open-Siegers von 2020 bereits wieder nach oben.
In Estoril erreichte er erstmals in dieser Saison das Viertelfinale bei einem ATP-Turnier. Allerdings musste er sich in der Runde der letzten Acht seinem französischen Kontrahenten Quentin Halys deutlich geschlagen geben (1:6, 4:6). Dort habe es laut Thiem bereits "einige positive Anzeichen" gegeben. "Heute hatte ich das Gefühl, dass ich den Gegner von Zeit zu Zeit sowohl mit der Vorhand als auch mit der Rückhand einschnüren konnte."
Nach dem souveränen Auftakt in Monte-Carlo wartet nun eine echte Mammutaufgabe auf Thiem. Am Mittwoch bekommt es der 29-Jährige in der nächsten Runde mit Shootingstar Holger Rune zu tun. Dabei gilt der dänische Youngster, der derzeit den neunten Platz in der Weltrangliste belegt, als klarer Favorit.
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Quelle: Perform
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