ATP Masters Monte-Carlo: Carlos Alcaraz fehlt die Konstanz - Patrick McEnroe erklärt, worauf die Probleme zurückzuführen sind

Für Carlos Alcaraz verläuft die Saison 2025 noch nicht nach Wunsch. Der junge Spanier wartet nach seinem Turniersieg Anfang Februar in Rotterdam auf eine weitere Finalteilnahme. Und auch bei den Australian Open war bereits im Viertelfinale gegen Novak Djokovic Endstation. Patrick McEnroe meint die Gründe für das eher durchschnittliche Tennisjahr von Alcaraz erkannt zu haben.

Carlos Alcaraz beim Masters in Monte-Carlo

Fotocredit: Getty Images

"Die Jungs, die Majors gewinnen, sind etwas berechenbar, wenn es wirklich zählt. Aber Alcaraz hat sich ein wenig davon entfernt", meinte der ehemalige Tennis-Profi gegenüber "Tennis.com".
Der 21-Jährige, der bereits vier Grand-Slam-Titel gewinnen konnte, sei ein "erstaunlicher Shotmaker mit einem Level an Athletik, das nirgends vergleichbar zu finden ist". Doch genau dieses spektakuläre Spiel habe Alcaraz in den letzten neun Monaten geschadet.
Bei den US Open im vergangenen Jahr war der Top-Star etwa schon in der zweiten Runde ausgeschieden. "Er ist zu sehr ein Ballkünstler. Er bringt sich selbst mit diesem Spiel in Schwierigkeiten", analysierte McEnroe.
Aktuell spielt Alcaraz sein erstes Turnier auf Sand. Beim Masters in Monte-Carlo erreichte der Spanier am Donnerstag das Viertelfinale. Gegen Daniel Altmaier, den letzten verbliebenen Deutschen im Turnier, gewann Alcaraz nach einer überzeugenden Leistung 6:3, 6:1.
Für den 21-Jährigen ist es erst die zweite Teilnahme im Fürstentum. Sein bisher einziger Auftritt 2022 endete bereits in der zweiten Runde.
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ATP Monte-Carlo : Second Round -Alcaraz v Cerundolo - Highlights (SNTV)

Quelle: Eurosport


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