Jannik Sinner sieht Carlos Alcaraz beim Endspiel beim Masters in Rom in der Favoritenrolle; Weltranglisten-Erster mit Turnier zufrieden

Der Weltranglisten-Erste Jannik Sinner sieht vor dem mit Spannung erwarteten Duell im Finale des Masters in Rom seinen Endspielgegner Carlos Alcaraz in der Favoritenrolle. "Favorit denke ich ist er. Er hat brutal gut gespielt, er weiß genau, wie man auf Sand spielt", wird der Südtiroler bei "Sportnews.bz" zitiert. "Für mich ist es ein gutes Ergebnis, hier im Finale zu stehen".

Jannik Sinner

Fotocredit: Getty Images

Tatsächlich spricht die Bilanz auf Sand für Alcaraz. Der Spanier hat bereits neun Titel auf diesem Belag gewonnen, allen voran im Finale gegen Alexander Zverev im vergangenen Jahr bei den French Open in Paris.
Sinner dagegen steht erst zum zweiten Mal überhaupt in einem Sandplatzfinale auf der ATP-Tour. Immerhin: Sein bisheriges Endspiel auf der roten Asche in Zagreb 2022 konnte er gegen niemand Geringeren als Alcaraz für sich entscheiden.
Durch seinen Einzug ins Finale in der Ewigen Stadt wird Alcaraz in der am Montag veröffentlichen neuen Weltrangliste wieder an Zverev vorbei auf Position zwei rücken. Damit steht fest, dass es auch beim Turnier in Roland Garros (ab 25. Mai live bei Eurosport und discovery+) erst im Finale zu einem Aufeinandertreffen zwischen Sinner und Alcaraz kommen kann.
Das Heimturnier ist Sinners erster Auftritt nach seiner dreimonatigen Dopingsperre Anfang des Jahres. Trotz der Zwangspause hat der 23-Jährige die Spitzenposition in der Weltrangliste souverän verteidigt.
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Highlights: Sinner nach Nervenschlacht im Finale von Rom

Quelle: Eurosport


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