Andrey Rublev enthüllt pikante Details über Not-Operation nach US-Open-Aus: "Ich habe fast einen Hoden verloren"

Andrey Rublev hat auf der Pressekonferenz nach seinem Ausscheiden beim ATP-Turnier in Stockholm pikante Details über eine Not-Operation im Genitalbereich. Nach seinem Achtelfinale-Aus bei den US-Open Anfang September habe er plötzlich "starke Schmerzen gehabt". Er sei daraufhin ins Krankenhaus gefahren und von den Ärzten vor Ort umgehend als Notfall eingestuft und operiert worden.

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Quelle: SNTV

"Mir musste fast ein Hoden amputiert werden", fasste Rublev die Situation zusammen und lachte peinlich berührt: "Ich weiß nicht, wie ich es schön charmant ausdrücken soll."
Glücklicherweise verlief die Operation gut, der 26-Jährige ist mittlerweile wieder vollständig genesen.
Obwohl der Weltranglistensiebte inzwischen darüber schmunzeln kann, war ihm damals ganz anders zumute. "Ich hatte sehr großes Glück. Wenn das Blut mal aufgehört hat, zu fließen, hat man nur fünf oder sechs Stunden für die Operation Zeit. Danach bleibt nur mehr die Amputation."
Rublev ergänzte: "Das Letzte, was ich vor der Operation getan habe, war, das Dokument zu unterschreiben, in dem ich einer Amputation meines Hodens zugestimmt habe."
Zum Glück kam es am Ende nicht dazu.
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