Australian Open: Carlos Alcaraz und der Centre Court - darum spielt der Spanier nicht in der Rod Laver Arena

Carlos Alcaraz steht bei den Australian Open vor seinem dritten Match, die Nummer drei der Welt spielte bisher jedoch noch nicht auf dem Centre Court. Das ist durchaus ungewöhnlich für einen Spieler seines Formats. Der Spanier erklärte den Grund dafür gegenüber Eurosport wie folgt: "Nacht-Spiele in der Rod Laver Arena bedeuten oft, dass man spät schlafen geht, und das möchte ich vermeiden."

Carlos Alcaraz hablando sobre Joao Fonseca en el Open de Australia 2025.

Fotocredit: Eurosport

Alcaraz ergänzte: "In diesen ersten Runden geht es für mich darum, den Zeitplan zu optimieren, damit ich nicht zu spät ins Bett gehe und gut regenerieren kann."
Der 21-Jährige betonte jedoch, die Rod Laver Arena sei "ein fantastischer Ort, vor allem für die späteren Runden. Aber auch auf der Margaret Court Arena spielt es sich wunderbar."
Alcaraz zeigte bisher zwei beeindruckende Leistungen, darunter ein deutlicher Sieg in der zweiten Runde gegen den Japaner Yoshihito Nishioka (6:0, 6:1, 6:4).
Seine Entscheidung, in der Margaret Court Arena zu spielen, schien daher positive Auswirkungen auf sein Wohlbefinden zu haben, da er sowohl physisch als auch mental frisch wirkte.

Alcaraz könnte gegen Borges auf den Centre Court wechseln

Es bleibt indes abzuwarten, ob Alcaraz in der dritten Runde gegen den Portugiesen Nuno Borges erneut in der Margaret Court Arena spielt oder ob die Turnierleitung ihn in die Rod Laver Arena schickt. Zu seiner Präferenz im kommenden Spiel äußerte er sich nicht.
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Angesichts seines Status als einer der Favoriten und der steigenden Bedeutung der Matches ist eine Rückkehr auf die zentrale Bühne wahrscheinlich.
Auf den Portugiesen trifft Alcaraz am Freitag um 4 Uhr in der Früh. Borges steht aktuell auf Platz 33 in der Weltrangliste.
Im vergangenen Jahr scheiterte der viermalige Grand-Slam-Sieger im Viertelfinale in einem Vier-Satz-Match an Alexander Zverev und geht nun erneut auf die Jagd nach seinem ersten Australian-Open-Titel.
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Quelle: Eurosport


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