Australian Open: Novak Djokovic fordert viel von Coach Boris Bosnjakovic - "Nicht leicht, mit mir zusammenzuarbeiten"

Tennis-Superstar Novak Djokovic ist extrem anspruchsvoll - nicht nur in Bezug auf sich selbst, sondern auch in mit Blick auf seinen Trainerstab. Er erwarte volles Commitment, "Aufgeschlossenheit und eine ständige Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten". Das sagte er kürzlich auf einer Pressekonferenz. Sein Trainer Boris Bosnjakovic ist seit Dezember 2023 an seiner Seite.

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Quelle: Eurosport

Novak Djokovic kämpft weiter unermüdlich um seinen nächsten Grand-Slam-Titel, aktuell bei den Australian Open. Trotz seiner 38 Jahre ist der Ehrgeiz des Serben ungebrochen.
So akribisch wie er selbst arbeitet, so akribisch soll auch sein Team arbeiten, wie Djokovic nun im Rahmen einer Pressekonferenz erzählte.
"Es ist nicht einfach, mit mir zu arbeiten, und es ist nicht einfach, auf höchstem Niveau zu arbeiten. Ich bin jemand, der täglich hohe Anforderungen stellt", zitiert das "Clay Magazine" den Serben.
"Ich erwarte von jedem Mitglied meines Teams volles Engagement und Professionalität."

Djokovic will mit "modernem Sport Schritt halten"

Der Grand-Slam-Rekordchampion mit 24 gewonnenen Titeln wünscht sich, dass sein Team ständig offen und "nach Möglichkeit sucht, sich zu verbessern. Ich möchte, dass sie neue Technologien verfolgen, mit allen Aspekten des mordernen Sports Schritt halten."
Boris Bošnjaković ist seit Dezember 2023 Djokovic' Cheftrainer und Analyst, begleitet den 38-Jährigen aber schon länger.
Goran Ivanišević war zuvor sechs Jahre lang Djokovic' Trainer. Auch andere namhafte Ex-Profis haben bereits mit dem Serben zusammengearbeitet, darunter Boris Becker und Andy Murray.
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Quelle: Eurosport


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