Australian Open: Daniil Medvedev sauer über Match-Ansetzungen - Russe zweimal nicht in Rod Laver Arena

Daniil Medvedev macht bei den Australian Open in Melbourne die nächste Baustelle auf. Nach dem Zwist mit den Zuschauern während seines Matches gegen Lokalmatador Nick Kyrgios nimmt die aktuelle Nummer zwei der Weltrangliste aus Russland jetzt die Turnierleitung des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres ins Visier. Medvedev fühlt sich hinsichtlich der Ansetzungen seiner Spiele benachteiligt.

Daniil Medvedev hat mal wieder was zu meckern

Fotocredit: Getty Images

Zum zweiten Mal in Folge durfte Medvedev, der nach dem Ausschluss von Novak Djokovic der höchstgesetze Spieler bei den Herren in Melbourne ist, "nur" auf dem zweitgrößten Court im Melbourne Park antreten.
Nach seinem Viersatzerfolg gegen Maxime Cressy fragte Medvedev, was er denn noch tun müsse, um wieder mal in der Rod Laver Arena spielen zu dürfen.
Schon Medvedevs Drittrunden-Partie gegen Botic van de Zandschulp war von den Verantwortlichen in der Margaret Court Arena angesetzt worden, während der Australier Alex de Minaur, Nummer 32 der Setzliste, zeitgleich gegen den Spanier Pablo Andujar auf dem Hauptplatz spielte.
Auch im Achtelfinale spielten Medvedev und de Minaur parallel - de Minaur schied gegen den Italiener Jannik Sinner in der Rod Laver Arena aus.
Ab dem Viertelfinale ist Medvedev sein persönliches Problem los. Alle Matches werden in der Damen- und Herrenkonkurrenz ausnahmslos im großen Stadion ausgetragen.
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Australian Open : Medvedev interview in the Cube

Quelle: Eurosport

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