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Australian Open - Ergebnisse Damen: Wunderkind Andreeva überrascht Jabeur - auch Wozniacki raus
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Publiziert 17/01/2024 um 05:10 GMT+1 Uhr
Tennis-Wunderkind Mirra Andreeva sorgt bei den Australian Open früh für Furore. Die erst 16 Jahre alte Russin schaltete in ihrer Zweitrundenpartie die Weltranglistensechste Ons Jabeur (Tunesien) in nur 54 Minuten 6:0, 6:2 aus und zeigte sich gegen die dreimalige Grand-Slam-Finalistin in bestechender Verfassung. Caroline Wozniacki verlor dagegen in Runde zwei. Der Blick übers Damen-Feld.
Australian Open: Ons Jabeur vs. Mirra Andreeva - Highlights
Quelle: Eurosport
Andreeva hatte im vergangenen Jahr in Melbourne noch bei den Juniorinnen gespielt und das Finale erreicht.
"Im ersten Satz habe ich unglaubliches Tennis gespielt, das habe ich nicht von mir erwartet. Ich wollte es genießen und das habe ich gemacht", sagte Andreeva, die in der Weltrangliste bereits auf Rank 47 steht und erstmals eine Spielerin aus den Top-Ten besiegte.
"Ich fühle mich jetzt reifer", sagte sie - und erntete dafür Lacher. In der Weltrangliste wird die 16-Jährige nach den Australian Open in die Top 40 vorstoßen.
Gut ins Turnier gekommen ist auch US-Open-Siegerin Coco Gauff: Die US-Amerikanerin bezwang ihre Landsfrau Caroline Dolehide 7:6 (7:2), 6:2 und steht ebenfalls in Runde drei. "Es war hart", sagte die 19-Jährige, die 2024 noch ungeschlagen ist. Zum Jahresstart hatte die 19-Jährige erfolgreich ihren Titel beim WTA-Turnier in Auckland verteidigt.
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Australian Open: Caroline Dolehide vs. Coco Gauff - Highlights
Quelle: Eurosport
Wozniacki verliert in drei Sätzen
Weiter ist auch Paula Badosa (Spanien), die die zweite Jahreshälfte 2023 verletzt verpasst hatte. Die Lebensgefährtin von Stefanos Tsitsipas bezwang Anastasia Pavlyuchenkova, 2021 noch French-Open-Finalistin, 6:2, 6:3.
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Paula Badosa v Anastasia Pavlyuchenkova - Australian Open highlights
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Die frühere Weltranglistenerste Caroline Wozniacki (33) verpasste hingegen den Einzug in die dritte Runde. Gegen die russische Qualifikantin Maria Timofeeva unterlag die Dänin 6:1, 4:6, 1:6.
"Man muss der Gegnerin Respekt zollen. Sie hat sich gesteigert und dann sehr gut gespielt", sagte Wozniacki. "Ich würde gerne sagen, dass ich das unter den Teppich kehren kann. Aber es ist scheiße. Als Spielerin will man gewinnen", fügte sie offen hinzu.
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Timofeeva ends Wozniacki's comeback dream with win - Australian Open highlights
Quelle: Eurosport
Wozniacki, Turniersiegerin 2018, war im vergangenen Jahr nach über dreijähriger Baby-Pause auf die Tour zurückgekehrt und hatte bei den US Open in New York das Achtelfinale erreicht. In Melbourne war sie wie Naomi Osaka mit einer Wildcard am Start.
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Platzwahl geht schief: Plötzlich rollt die Münze weg
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(SID)
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16-jährige Andreeva: "Ich bin viel reifer geworden ..."
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