Australian Open 2025 - Boris Becker exklusiv: Warum die Spielposition von Alexander Zverev so wichtig ist

Alexander Zverev ist bei den Australian Open ins Viertelfinale eingezogen. Der 27-Jährige beeindruckte bei seinem 6:1, 2:6, 6:3, 6:2-Sieg gegen Ugo Humbert (Nr. 14) besonders im ersten Satz. Laut Eurosport-Experte Boris Becker war dabei die offensive Spielposition von Zverev ein Garant für dessen Erfolg. Im zweiten Durchgang änderte Humbert seine Strategie und der Deutsche bekam Probleme.

Becker analysiert Zverev-Sieg: "Das war fast perfektes Tennis"

Quelle: Eurosport

Umbert rückte nach einer sehr defensiven Einstellung zu Beginn des Matches weiter nach vorne an die Grundlinie. Von dort spielte der Franzose viele Returns deutlich aggressiver als noch zuvor.
Dadurch sei im Grundlinienduell sofort Druck auf Zverev aufgebaut worden, so Becker: "Damit kam Sascha nicht zurecht. Er war dann auch viel zu weit hinter der Grundlinie."
Lob erhielt der Hamburger vom siebenmaligen Grand-Slam-Sieger allerdings für seine mutige Spielweise im ersten Satz. Dort habe Zverev "fast perfektes Tennis" gespielt, so Becker nach dem am Ende deutlichen Sieg des 27-Jährigen.
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Achtelfinale: Zverev löst Aufgabe souverän - Highlights

Quelle: Eurosport


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