Australian Open: Alexander Bublik vergleicht nach Pleite gegen Alex de Minaur Publikum in Frankreich mit Australien-Fans
Update 26/01/2026 um 13:27 GMT+1 Uhr
Alexander Bublik verabschiedete sich am Sonntag von den Australian Open 2026. Für den an Rang zehn gesetzten Kasachen war im Achtelfinale gegen den Australier Alex de Minaur Schluss. Nach der deutlichen 4:6, 1:6, 1:6-Niederlage gegen den Lokalmatador verglich der 28-Jährige auf der Pressekonferenz das australische Publikum im Melbourne Park mit den französischen Fans beim Masters in Paris.
Alexander Bublik - Alex de Minaur | Achtelfinale | Highlights
Quelle: Eurosport
"Das Publikum heute war absolut großartig, ich habe es genossen, es war eine tolle Erfahrung. Ich habe mich nicht so gefühlt, als wäre ich der, den sie hassen", erklärte Bublik zufrieden über das australische Tennis-Publikum.
Ganz andere Zuschauer-Verhältnisse kennt er hingegen vom Masters in Paris im Stadtteil Bercy. "Man kann nicht mehr gehasst werden, als wenn man in Bercy gegen einen Franzosen spielt", schilderte der kasachische Profi und konkretisierte, dass er nicht den Grand Slam in Roland-Garros meine.
In der 2. Runde des Masters spielte Bublik im Oktober 2025 gegen den Franzosen Corentin Moutet und warf diesen mit 6:3, 7:5 aus dem Wettbewerb. Im Anschluss legte er sich verbal mit Moutet an.
Der 28-Jährige erinnerte sich an die feindselige Atmosphäre gegen ihn in der La Défense Arena: "Wenn man den ersten Aufschlag verfehlt und die Arena aufspringt und laut jubelt – so sieht es aus, wenn man in Frankreich auf einen Franzosen trifft."
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