Australian Open: Sinner siegt im Achtelfinale gegen Landsmann Darderi und baut Serie aus - jetzt gegen Shelton

Jannik Sinner hat ohne große Mühe das Viertelfinale der Australian Open 2026 erreicht. Anders als bei seinem Drittrundensieg, als der Südtiroler von Krämpfen geplagt wurde, siegte er am Montag relativ problemlos 6:1, 6:3, 7:6 (7:2) gegen seinen Landsmann Luciano Darderi. Für Sinner war es im 18. Duell mit einem Italiener der 18. Sieg auf der Tennis-Tour. Darderi dagegen kassierte nur Pleiten (6).

Jannik Sinner - Luciano Darderi | Achtelfinale | Highlights

Quelle: Eurosport

Nur bei 4:4 und 15-40 im dritten Satz merkte man Sinner im Achtelfinale erneut ein wenig die körperlichen Strapazen an, doch der Südtiroler wehrte in diesem Spiel insgesamt vier Breakchancen ab.
"Es war nicht einfach, wir verstehen uns beide sehr gut", sagte Sinner: "Kurz vor Schluss habe ich mich wieder ein bisschen angespannt gefühlt. Ich bin froh, dass ich es in drei Sätzen geschafft habe." Der 24-Jährige schlug dabei 19 Asse.
"Bei Sinner hatte ich im dritten Satz ein bisschen Sorgen", sagte Eurosport-Experte Boris Becker. "Man hat den Eindruck: Je länger ein Match dauert, desto schwerer tut er sich", so Becker.
Im Viertelfinale von Melbourne trifft der Titelverteidiger auf Ben Shelton (USA/Nr. 8), der Casper Ruud (Norwegen/Nr. 12) in der Night Session der Rod Laver Arena 3:6, 6:4, 6:3, 6:4 besiegte.
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Ben Shelton - Casper Ruud | Achtelfinale | Highlights

Quelle: Eurosport

Hat Sinner genug Körner für die Titelverteidigung?

Im Vorjahr hatte Sinner den US-Amerikaner im Halbfinale locker in drei Sätzen ausgeschaltet. "Da wollte ich wieder hin, ich will nochmal eine Chance und alles auf dem Platz geben", sagte Shelton.
Sinner will in Melbourne den dritten Triumph in Folge feiern. Nach seinen in der dritten Runde aufgetretenen körperlichen Problemen steht dahinter jedoch ein Fragezeichen.
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Sinner nach Sieg über Darderi: "Wir verstehen uns beide sehr gut"

Quelle: Eurosport

In seinem Drittrundenmatch gegen Eliot Spizzirri hatte Sinner bei hohen Temperaturen mit starken Krämpfen am ganzen Körper zu kämpfen gehabt.
Nach einer Hitze-Pause verbesserte sich sein Zustand entscheidend und er gewann gegen den US-Amerikaner in vier Sätzen.

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Schläger geworfen, Ball weggedroschen: Sinner-Gegner gehen die Nerven durch

Quelle: Eurosport


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