Seit Roland-Garros 2002, als López in der zweiten Runde gegen einen gewissen Tommy Haas ausschied, verpasste der "Iron Man" unter den Tennisprofis nicht einen Wettbewerb in Melbourne, Paris, Wimbledon oder Flushing Meadows. Seine Dreisatz-Niederlage (3:6, 6:7, 2:6) in der Auftaktrunde des diesjährigen Turniers gegen den Argentinier Federico Coria am Dienstag war somit seine 76. Grand-Slam-Beteiligung hintereinander.
Hinter Rekordhalter López reihen sich Fernando Verdasco (67 Grand Slams) und Roger Federer (65 Grand Slams) in die Liste der Grand-Slam-Dauerbrenner ein.
Roger Federer war es auch, der den Rekord zwischen 2000 und 2016 aufstellte, als er ununterbrochen bei 65 Major-Events um die Krone kämpfte, 2016 in Roland-Garros dann jedoch erstmals eine Verschnaufpause einlegte, um sich in Ruhe auf die Rasensaison vorzubereiten.
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Auch beim aktuell laufenden Turnier an der Seine ist López alleiniger Rekordhalter mit 20 Teilnahmen am Stück.
Im Einzel bei den French Open schaffte es der Linkshänder, der 2016 beim zweiten Major des Jahres mit Landsmann Marc López im Doppel siegte, maximal in die 4. Runde. Sein bestes Ranking in der Einzel-Weltrangliste war der zwölfte Platz.
Die Spieler mit den meisten aufeinanderfolgenden Grand-Slam-Einsätzen:
  • Feliciano Lopez (76)
  • Fernando Verdasco (67)
  • Roger Federer (65)
  • Andreas Seppi (62)
  • Wayne Ferreira (56)
  • Stefan Edberg (54)
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(SID)

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