Sinner demoliert Rublev in Night Session und zieht ins Viertelfinale der French Open ein - jetzt gegen Bublik

Jannik Sinner ist bei den French Open 2025 zum sechsten Mal in Folge bei einem Grand-Slam-Turnier ins Viertelfinale eingezogen. Der an Nummer eins gesetzte Südtiroler besiegte in der Night Session am Montag in Roland-Garros den Russen Andrey Rublev souverän 6:1, 6:3, 6:4. Der Australian-Open-Sieger trifft in der Runde der letzten Acht auf den ungesetzten Kasachen Alexander Bublik.

Achtelfinale: Sinner fegt Rublev vom Platz - Highlights

Quelle: Eurosport

Hoch überlegen und auch für Andrey Rublev unantastbar: Jannik Sinner ist bei den French Open völlig problemlos ins Viertelfinale eingezogen und hat das nächste Ausrufezeichen gesetzt. Der Weltranglistenerste aus Italien setzte sich am Montagabend bei dem Sandplatz-Highlight in nur zwei Stunden Spielzeit glatt durch und gewann damit sein 18. Match bei Grand-Slam-Turnieren in Folge.
Sinner, der erst Anfang Mai nach dem Ende seiner dreimonatigen Dopingsperre auf die Tour zurückgekehrt war, trifft nun in der Runde der letzten acht auf den Kasachen Bublik, der mit einem 5:7, 6:3, 6:2, 6:4 gegen den Briten Jack Draper für eine Überraschung gesorgt hatte.
"Das ist der beste Moment meines Lebens", sagte Bublik danach und kämpfte mit den Tränen: "Ich kann hier nicht weinen, kommt schon, hört auf. Lasst mich in Ruhe. Ich habe noch ein Match vor mir, ich bin ein professioneller Tennisspieler und muss bereit sein."
Zumal in Sinner nun eine Höchstschwierigkeit auf ihn wartet - schließlich hat der Südtiroler in Roland-Garros dieses Jahr noch keinen Satz abgegeben und seit der ersten Runde kein Break mehr kassiert.
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Ball verfehlt: Rublev komplett von der Rolle

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Sinner in Paris: Erst Bublik, dann Zverev?

Sinner zeigte sich im elften Duell mit Rublev (8:3) einmal mehr in bestechender Form und gab gegen den Russen mit Wucht und Finesse von Beginn an den Ton an.
Zwar leistete der Russe erbittert Widerstand und steigerte sich insbesondere im dritten Durchgang, doch Sinner hatte das Duell stets im Griff.
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Zu gut für Rublev! Sinner macht den Sack zu

Quelle: Eurosport

Vergab Rublev im allerersten Spiel des Matches noch zwei Breakchancen, hatte er im gesamten weiteren Matchverlauf nur noch eine weitere (0/3).
Sinner nutzte dagegen fünf von acht. Bei eigenem Aufschlag machte der Russe mit dem zweiten Service nur in 29 Prozent der Fälle den Punkt, bei Sinner waren es 77 Prozent - ein Klassenunterschied.
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Cornet stellt Sinner schlaue Fragen: "In mir tobt ein Sturm"

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Der Favorit verwandelte schließlich nach exakt zwei Stunden Spielzeit seinen ersten Matchball. Im Halbfinale könnte es dann gegen den Sieger der Partie Alexander Zverev gegen Novak Djokovic gehen.

Herren-Ergebnisse am Montag:

Achtelfinale
  • Jannik Sinner (ITA/1) - Andrey Rublev (---/17) 6:1, 6:3, 6:4
  • Alexander Zverev (GER/3) - Tallon Griekspoor (NED) 6:4, 3:0 Aufgabe
  • Novak Djokovic (SRB/6) - Cameron Norrie (GBR) 6:2, 6:3, 6:2
  • Alexander Bublik (KAZ) - Jack Draper (GBR/5) 5:7, 6:3, 6:2, 6:4
(mit SID)
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Rublev will Sinner-Aufschlag gut geben - und wird doch "überzeugt"

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