French Open 2025 in Paris: Roger Federer exklusiv über Nadal, Djokovic und Murray: Wenn man die Big 4 in einen Raum stecken würde ...

Roger Federer hat sich im Rahmen der emotionalen Ehrung für Rafael Nadal bei den French Open in Paris bei Eurosport zu seinem einstigen Rivalen geäußert. "Rafa ist ein Gigant des Spiels. Wir haben so lange so hart und gut gegeneinander gespielt - da wollte ich es nicht verpassen, hier dabei zu sein, als er mich gefragt hat", erklärte Federer in Roland-Garros. Es sei eine große Ehre für ihn.

Federer exklusiv: "Hat mir damals die Welt bedeutet"

Quelle: Eurosport

"Mir hat es damals die Welt bedeutet, dass meine Jungs, meine Spieler, da waren, als ich zurückgetreten bin", blickte Federer im Eurosport-Gespräch auf seinen Rücktritt 2022 beim Laver Cup zurück.
Die Bilder mit Rafael Nadal, der damals in London dabei war, gingen um die Welt.
Gut zweieinhalb Jahre später ist Federer nach Roland-Garros gekommen, um der offiziellen Ehrung für Nadal beizuwohnen.
Er empfinde großen "Respekt für Rafa, seine Familie und sein Team", betonte der Schweizer, der in seiner Laufbahn 40 Mal auf Nadal getroffen war.
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Roger Federer (li.) mit Rafael Nadal (re.) und Novak Djokovic (Mitte) bei den French Open in Paris

Fotocredit: Imago

Novak Djokovic und Andy Murray, die zusammen mit Federer und Nadal einst die sogenannten Big 4 bildeten, waren ebenfalls in die französische Hauptstadt gereist.

Federer: "Sieg 2009 bedeutet mir sehr viel"

"Wenn man Rafa, Novak, Andy und mich in einen Raum stecken würde, dann hätten wir eine gute Zeit. Das ist eine schöne Botschaft an die Welt", sagte Federer über das gute Verhältnis der vier Ausnahmespieler. "Wenn es dann losging, hatten wir zwar eine Rivalität, jeder wollte gewinnen - aber auf faire Art und Weise."
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Tränen, Gesten, große Worte: So lief der Abschied von Nadal

Quelle: Eurosport

Federer, der eine 16:24-Bilanz gegen Nadal hat, erinnerte sich auch an seinen einzigen Titel in Roland-Garros. "Mein Sieg 2009 bedeutet mir sehr viel. Ich hatte alle anderen Grand-Slam-Turniere bereits 2004 gewonnen. Bei den French Open musste ich noch fünf, sechs Jahre warten", so der 43-Jährige.

Federer: "War eine Ehre, gegen Nadal zu spielen"

Die zweite Woche in Paris sei ihm damals "endlos" vorgekommen. "Rafa hatte in der 4. Runde verloren und ich musste noch drei Matches gewinnen, um den Titel zu holen. Der Druck war immens, die Erleichterung danach riesig", sagte Federer.
Er habe in späteren Jahren in Paris "keine Chance mehr bekommen, denn Rafa war wieder da und hat quasi klargemacht: 'Sorry, jetzt bin ich wieder dran.' Es ist unglaublich, wie er hier dominiert hat - und es war mir eine Ehre, gegen ihn auf diesem Court gespielt zu haben."
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Emotionen und Tränen: Nadal wendet sich bei Ehrung an die Fans

Quelle: Eurosport


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