Alexander Zverev spricht über Golfcart-Unfall seines Hundes Mishka in München: "Ganze Nacht im Krankenhaus verbracht"
Alexander Zverev bangte während des ATP-Turniers in München offenbar um das Leben seines Hundes. Wie der deutsche Tennis-Profi am Rande der French Open 2026 in Paris enthüllte, hatte sich sein Dackel Mishka bei einem Unfall mit einem von Zverev gesteuerten Golfcart mehrere Knochenbrüche zugezogen. Mittlerweile geht es dem noch nicht mal ein Jahr alten Hund aber besser.
Zverev spricht über schweren Unfall seines Hundes in München
Quelle: Perform
"Jetzt kann ich's ja erzählen, weil jetzt ist alles halbwegs okay", begann Zverev seine Enthüllung über den Unfall seines geliebten Vierbeiners, der bis dato nur gerüchteweise bekannt war.
Mitte April war Zverev beim ATP-Turnier in München nach dem erfolgreichen Viertelfinale gegen den Argentinier Francisco Cerúndolo (5:7, 6:0, 6:2) zum Golfen gegangen. Mit dabei: sein acht Monate alter Dackel Mishka, der ihm vergangenes Jahr von Freundin Sophia Thomalla geschenkt worden war.
"Mishka liebt es, neben dem Golfcart zu laufen", erklärte Zverev. Da sich der Tennisspieler bei dem ihm nicht gut bekannten Golfplatz in der Nähe Münchens nicht unbeliebt machen wollte, nahm er den Hund zu sich ins Gefährt. "Ich dachte mir: Das erste Loch sitzt er im Golfcart und ab dem zweiten Loch lasse ich ihn laufen."
Dabei machte Zverev jedoch die Rechnung ohne Mishka. "Was passiert? Der Volltrottel ist einfach erst acht Monate alt und versteht halt nicht, warum er im Golfcart sitzenbleiben muss." So sprang der Hund, obwohl angeleint, bei voller Fahrt aus dem Vehikel.
Zverev nach Unfall "mental nicht mehr in München"
Mishka habe sich dabei "vier Knochen und beide Hüften" gebrochen, sagte Zverev über die dramatischen Verletzungen seines Hundes. "Dann habe ich natürlich die ganze Nacht im Krankenhaus verbracht", schilderte der Deutsche die bangen Stunden: "Wir wussten nicht, ob er operiert werden muss oder nicht. Wir wussten auch nicht, ob er jemals wieder laufen wird."
Das anschließende Halbfinale gegen Flavio Cobolli (Italien) habe er nicht wegen Mishka verloren (3:6, 3:6), "aber ich war mental nicht mehr in München an den Tagen", erklärte Zverev. Sondern bei seinem Vierbeiner.
Die gute Nachricht: Mittlerweile habe sich Mishka von seinen Verletzungen so gut es geht erholt. "Er läuft wieder, er geht wieder, er humpelt nur noch ein bisschen. Da er aber noch ein sehr junger Hund ist, wird alles sehr gut verheilen. Er wird wieder ganz gesund werden", erklärte Zverev.
Mishka begleitet den Deutschen sogar in Paris. Am Pfingstsonntag zeigte "Herrchen" Zverev in der 1. Runde gegen Benjamin Bonzi auch sogleich eine äußerst souveräne Vorstellung.
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1. Runde: Zverev gelingt Auftakt nach Maß - Highlights
Quelle: Eurosport
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