Henri Laaksonen gibt im Finale des Challenger Turniers in Hamburg bei Matchball des Gegner auf - kurioses Ende

Im Endspiel des ATP-Challenger-Turniers in Hamburg hat sich eine kuriose Szene abgespielt. Henri Laaksonen (Schweiz) gab gegen Landsmann Alexander Ritschard Ende des zweiten Satzes überraschend auf. Sonderbar war vor allem der Zeitpunkt der Aufgabe. Laaksonen lag 5:7, 5:6, 30:40 hinten und war nur noch einen Punkt von einer Niederlage entfernt. Als Grund nannte der 30-Jährige eine Verletzung.

Henri Laaksonen

Fotocredit: Getty Images

Obwohl Laaksonen bereits während der Partie am Bein behandelt wurde, war von außen keine derartig schwere Verletzung zu erkennen, die den ehemaligen Top-100-Spieler daran hinderte, wenigstens den einen Punkt noch zu Ende spielen zu können.
Eine ähnlich kuriose Szene war bereits im vergangenen Monat auf der WTA-Tour vorgekommen. Im Sechzehntelfinale der Slovenia Open zwischen Emma Raducanu und Dayana Yastremska kam es in den finalen Zügen des Matches ebenfalls zu einem abrupten Ende, als die Ukrainerin beim Stand von 2:6, 3:5, 0:30 aufgrund einer Verletzung am Handgelenk aufgab.
Die Intention der Aktion bleibt weiter das Geheimnis von Laaksonen, doch Ritschard wird es egal sein. Für den Schweizer war es der erste Triumph bei einem Challenger-Turnier und der Höhepunkt seiner Saison.
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Quelle: SNTV

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