Mit ihrer Siegesserie wollte sich Swiatek nicht lange beschäftigen. "Bei den Turnieren, bei denen wir an jedem Tag spielen, haben wir keine Zeit zu feiern", sagte sie: "Direkt nach dem Ende eines Matches müssen wir an das nächste denken. Das ist hart. Aber ich weiß, dass ich sehr stolz auf mich sein werde."
Die 20-Jährige, die nach dem Rücktritt der Australierin Ashleigh Barty die Spitze im Ranking übernahm, ist seit Wochen die dominierende Spielerin auf der Tour. Nach den Triumphen in Doha, Indian Wells, Miami und Stuttgart gönnte sie sich in Madrid eine Pause - und spielt in Rom wieder groß auf.
Für die French Open in Paris (ab 22. Mai) ist Swiatek die große Favoritin, in Roland Garros hat sie 2020 ihren bislang einzigen Grand-Slam-Titel gewonnen. Im Foro Italico trifft Titelverteidigerin Swiatek im Finale am Sonntag auf Madrid-Siegerin Ons Jabeur (Tunesien).
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Swiatek wie Williams: Bestmarke noch weit entfernt

27 Siege in Serie hatte zuletzt US-Star Serena Williams 2014/15 geschafft. Bis zur Bestmarke bei den Frauen ist es für Swiatek aber noch ein weiter Weg: 1984 blieb Martina Navratilova 74 Matches in Folge ungeschlagen.
In den Jahren 1989 und 1990 reihte Steffi Graf 66 Siege aneinander, ehe sie im Finale von Berlin von Monica Seles gestoppt wurde.
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(SID)

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