Vielen Fans gefalle dieser Stil zwar nicht so gut, aber dadurch könne Djokovic "die größten Titel gewinnen". Schwartzman meinte weiter: "Das ist nur logisch, denn auf dem Platz macht es einen verrückt."
Im Vergleich zu den anderen beiden ganz Großen der Tenniswelt, Roger Federer und Rafael Nadal, wirke der Serbe zudem aus Sicht des 29-Jährigen "normaler".
"Er zeigt seine Emotionen. Man hat das Gefühlt, wenn er einen schlechten Tag hat, kann man ihn schlagen", erklärte Schwartzman
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Bei Nadal wiederum habe man den Eindruck, dass man schon mit einem Rückstand ins Match gehe. "Was mich am meisten verblüfft, ist die Intensität, die er aufbringt. Er spielt jeden Punkt so, als wäre es der letzte seines Lebens", so der Argentinier.

Schwartzman schwärmt von "Gentleman" Federer

An Federer hat Schwartzman dagegen vor allem eine Bitte: "Ich hoffe, dass er nie in Rente geht."
Der Schweizer sei "ein echter Gentleman, er ist perfekt auf dem Platz, aber außerhalb ist er noch besser", meinte der Weltranglisten-13. "Er ist der Tennisspieler mit der meisten Variabilität und dem größten Repertoire der Geschichte."
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